Ein russisches Kreuzfahrtschiff ist vor Spitzbergen von norwegischen Behörden beschlagnahmt worden. Grund sind Entschädigungsforderungen des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz nach Russlands Annexion der Halbinsel Krim.
Nach seinem Rekordhoch vom vergangenen Freitag ist der DAX wieder unter die Marke von 26.000 Punkten zurückgefallen. Heute könnte es zum Handelsstart wieder vorwärts gehen, aber es fehlt wohl der Schwung.
Als Reaktion auf den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle will die Bundesregierung den Vertrag mit dem Russischen Haus kündigen. Moskau zieht nun nach und schließt Niederlassungen des Goethe-Instituts im Land.
Bildungspflicht statt Schulpflicht ist eine zentrale Forderung der AfD vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Als Vorbild nennt die Partei Österreich. Wie funktioniert der "häusliche Unterricht" dort? Von Andreas Herz.
Verwahrlosung, Personalmangel und laufende Ermittlungen wegen Todesfällen: 11KM berichtet über anscheinend gravierende Missstände in zwei bayerischen Reha-Kliniken und lückenhafte Kontrollen.
Das Golfemirat Kuwait hat einen neuen iranischen Luftangriff auf sein Staatsgebiet gemeldet. Die Flugabwehr ist demnach im Einsatz, um Raketen und Drohnen abzuwehren. Iran sieht darin eine Antwort auf "Amerikas Verbrechen".
25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September gibt es neue Erkenntnisse zum damaligen Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nach NDR-Recherchen waren Spezialkräfte bereits nach Afghanistan aufgebrochen, bevor es ein Bundestagsmandat dafür gab.
Mehr als einen Monat nach dem Ansturm auf Ceuta sind Zehntausende Menschen in ganz Spanien auf die Straße gegangen. Ihr Protest richtete sich gegen die Migrationspolitik der Zentralregierung. In einigen Städten gab es auch Gegendemos.
Wer ließ die maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia ermorden? Diese Frage bleibt auch nach fast neun Jahren unbeantwortet. Geschworene sprachen einen Unternehmer vom Vorwurf frei, Drahtzieher des Anschlags gewesen zu sein.
WHO-Chef Tedros hat die internationale Gemeinschaft zu mehr Anstrengung bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie aufgefordert. Das Maßnahmenpaket der kongolesischen Regierung müsse schneller finanziert werden.