Der ukrainische Präsident Selenskyj zeigt sich offen für eine wichtige Rolle der EU bei Friedensgesprächen mit Russland. Einen Chefvermittler wird es aber vorerst nicht geben. Die Außenbeauftragte Kallas warnte vor einer russischen Falle.
Noch immer werden Krankheiten und Medikamente überwiegend an Männern erforscht und getestet. Politiker, Ärzte und Krankenkassen fordern, dass die medizinischen Belange von Frauen endlich mehr berücksichtigt werden.
Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass die beiden minderjährigen Täterinnen im Fall der getöteten Luise aus Freudenberg 144.000 Euro zahlen müssen. Die Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank kann Bankchef Sewing mit guten Nachrichten punkten. Nichts Geringeres als Europas Spitze peilt er an. Aber über allem bleibt eine große Unbekannte.
Die EU will die geplante Übernahme von MediaMarkt durch den chinesischen Konzern JD.com prüfen. Grund sind mögliche Verstöße gegen Auflagen und drohende Wettbewerbsverzerrung. Auch Deutschland hat Bedenken. Von A. Meyer-Feist.
Die Beliebtheitswerte von Kanzler Merz sind schlecht wie nie. Das gibt offenbar Nährboden für eine alte Diskussion: Kann NRW-Ministerpräsident Wüst Kanzler? Die Debatte verrät viel über den Zustand der Koalition. Von Jochen Trum.
Ein Mann hat am Bahnhof der Schweizer Stadt Winterthur drei Passanten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden.
In Deutschland werden deutlich mehr Menschen wegen Hautkrebs im Krankenhaus behandelt als noch vor 20 Jahren. Das Statistische Bundesamt meldet eine beinahe Verdopplung der Fallzahlen. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz steigend.
Die EU-Kommission verhängt eine Strafe von 200 Millionen Euro gegen die chinesische Online-Plattform Temu. Sie gehe nicht ausreichend gegen illegale Produkte auf der Plattform vor. Von Kathrin Schmid.
Die israelischen Angriffe auf den Libanon nehmen zu, auch Israel meldet Attacken. Unter den Toten sind offenbar Kinder und auch Soldaten. Nach schweren Angriffen in der Nacht wurde auch Beirut wieder angegriffen.