Beim US-Friedensplan für den Gazastreifen scheint es Fortschritte zu geben. Der 11KM-Podcast über die Frage, wie stabil die derzeitige Waffenruhe tatsächlich ist und welche Rolle die Hamas dabei spielt.
Die Notenbank Federal Reserve hält die Zinsen weiterhin stabil bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Damit bleiben die Dollar-Zinsen weiter deutlich über denen der Eurozone. Die Märkte reagieren gelassen.
Unerwarteter Gewinnsprung bei der Deutschen Bank: Das Geldhaus hat das Jahr 2025 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Vor Steuern hat die Bank 9,7 Milliarden Euro verdient, so viel wie nie zuvor.
Bundeskanzler Merz gibt im Bundestag eine Regierungserklärung zur außenpolitischen Lage ab. Darin will er vor allem auf die Beziehungen zur USA eingehen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Wegen Warnstreiks an Schulen kann es zu Unterrichtsausfällen kommen - vor allem im Osten Deutschlands. Bundesweit wollen zehntausende Beschäftigte aus dem Bildungswesen protestieren. Hintergrund ist der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst.
Die US-Demokraten verlangen schärfere Regeln für die Einwanderungsbehörde ICE - und verknüpfen die Forderungen mit dem US-Haushalt. Ein neuer Shutdown droht. Nach dem Tod von Alex Pretti bei einem ICE-Einsatz wurden die Schützen suspendiert.
Gemischte Bilanzen großer US-Technologiekonzerne, keine Leitzinssenkung der US-Notenbank: Der DAX dürfte mit leichten Verlusten in den Handelstag starten. Im Blickpunkt stehen auch die Aktien der Deutschen Bank.
Seit Jahren wird in der EU diskutiert, die iranischen Revolutionsgarden als Terrorgruppe einzustufen. Heute könnte es soweit sein: Frankreich hat seine Blockade aufgegeben. Auch neue Sanktionen sollen beschlossen werden.
Der Silberpreis ist in zwölf Monaten um 270 Prozent in die Höhe geschossen. So rasant verteuert sich nicht einmal Gold. Was ist der Grund dafür - und wie sind die weiteren Aussichten? Von Angela Göpfert.
Die Krypto-Plattform Bitpanda stellt sich gerne als Vorzeigeunternehmen dar - vor allem wenn es um Anforderungen der Bankenaufsicht geht. Recherchen von WDR, NDR und SZ zeigen, dass es mindestens zeitweise erhebliche Mängel und interne Zweifel gab.