Finnlands Präsident Stubb und Norwegens Ministerpräsident Störe haben mit Kremlchef Putin telefoniert. Die Initiative war nicht mit europäischen Partnern abgestimmt. Anschließend sprachen sie mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
Beiersdorf sieht erste Fortschritte in seinem Konsumentengeschäft. Dennoch lagen die Umsätze mit Tesa- und Nivea-Produkten im dritten Quartal weiter unter Vorjahr. Die Aktie steht unter Druck.
Die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll in Deutschland wird konkreter. Die zuständigen Fachleute haben die geeigneten Gebiete weiter eingegrenzt. Fünf Bundesländer sind nun nicht mehr Teil der laufenden Suche.
Benjamin Netanjahu hat Israel länger regiert als jeder andere Politiker vor ihm. Heute entscheiden die Wähler, ob eine weitere Amtszeit dazukommt. Es ist eine Abstimmung über einen Premier, der im Land wie kein Zweiter polarisiert. Von J. Segador.
Die Wahl der Knesset wird auch in den Nachbarstaaten Libanon und Syrien genau beobachtet. Die Hoffnung auf eine Änderung von Israels Außenpolitik - im Falle einer Niederlage von Premier Netanjahu - ist jedoch gering. Von Ina Rottscheidt.
Seit rund 15 Jahren sitzt die verurteilte Rechtsterroristin Beate Zschäpe im Gefängnis - das Mindestmaß bei einer lebenslangen Haftstrafe. Deshalb beantragte sie nun ihre vorzeitige Entlassung - allerdings ohne Erfolg.
Der Kanzler beschwört auf seiner Asienreise den freien Handel. Mit der Pazifik-Region will Merz ein großes Abkommen schließen - und damit offenbar einen Kontrapunkt zum Vorgehen der USA setzen.
Superreiche heizen die Klimakrise mit Privatjets, Konsum und Investitionen an. Gleichzeitig leiden ärmere Menschen stärker unter ihren Folgen. Wie lässt sich Klimaschutz sozial gerecht gestalten? Von Michelle Goddemeier.
Nach dem Anschlag in Jordanien auf eine Kirche mit neun Toten hat die Luftwaffe mit Angriffen auf Ziele im Nachbarland Syrien reagiert. Mehrere Mitglieder der IS-Terrormiliz sollen getötet worden sein.
Das Ebola-Virus breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo weiter aus. Mehr als 10.000 Menschen sind dort bislang erkrankt. Inzwischen wird weiter an der Entwicklung von Therapieverfahren und Impfstoffen gearbeitet.