Im Jemen nimmt die Gewalt wieder zu, zudem greifen die Huthi inzwischen fast täglich Schiffe im Roten Meer vor Saudi-Arabien an. Wird aus dem jemenitischen Bürgerkrieg und dem Iran-Krieg nun ein zusammenhängender Konflikt? Von Anna Osius.
Freibadatmosphäre vor Theaterkulisse: Badefreudige können ihre Bahnen bis Oktober kostenlos im Schwimmbecken vor der Berliner Volksbühne ziehen. Das sorgt nicht überall in der Hauptstadt für Zuspruch. Von G. von Petersdorff.
Normalerweise hält sich eine Bundespartei aus der Regierungsbildung in den Ländern heraus. Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt aber stellte Unionsfraktionschef Frei nun klar: Eine Koalition der Ost-CDU mit der AfD würde nicht geduldet.
In Südafrika ist in den vergangenen Wochen der Hass auf Migranten aus Nachbarstaaten eskaliert. Viele von ihnen flüchteten. Jetzt versucht die südafrikanische Regierung den entstandenen Schaden zu reparieren. Von Stephan Ueberbach.
Im Januar wurde der Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie reduziert. Eine neue Befragung zeigt, dass die große Mehrheit der Betriebe ihre Preise seitdem nicht gesenkt hat. Von David Zajonz.
OpenAI hat Zweifel an einem seiner neuen Modelle - und pausiert teilweise die interne Entwicklung. Grund sind Sicherheitsbedenken durch "kritische" Fähigkeiten von "Astra". Cyberangriffe auf hochsichere Ziele könnten möglich sein.
Zehntausende queere Menschen wollen heute bei der Prager Pride für ihre Rechte demonstrieren. Doch der Anschlag beim Berliner CSD bewegt die Community im Land. Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft. Von Paul Vorreiter.
Als Reaktion auf den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta hatte Italien das Schengen-Abkommen mit Madrid ausgesetzt. Spanien forderte ein Ende - und kündigt nun seinerseits Grenzkontrollen an.
Der US-Senat macht den Weg frei für neue Sanktionen gegen Russland. Das Gesetz ermöglicht unter anderem Strafmaßnahmen gegen die größten Abnehmer von russischem Öl und Gas. Nun muss noch das Repräsentantenhaus darüber abstimmen.
Hunderttausende Menschen leben noch immer in Notunterkünften in Gaza-Stadt. Krankheiten, Ungeziefer und verunreinigtes Wasser belasten ihre Gesundheit - bei Temperaturen von rund 40 Grad. Von Jörg Poppendieck.