Angesichts der schwierigen kommunalen Finanzlage haben die Bundesländer einen neuen Mechanismus bei der Kostenverteilung gefordert. Weiteres Thema bei der Ministerpräsidentenkonferenz war die Sicherheit in deutschen Zügen.
Die EU und der Golf-Kooperationsrat rufen zum Dialog auf. Europa macht sich Sorgen um die Seewege. Doch die Golfstaaten sollen das Recht haben, sich gegen Iran zu verteidigen. Von Helga Schmidt.
Nach einem Tag des Aufatmens gestern ist heute die Angst an den Finanzmärkten zurück. Steigende Ölpreise und weitere Kriegshandlungen im Nahen Osten ließen den DAX erneut unter 24.000 Punkte fallen.
Der Geschäftsbericht der Bundesbank für 2025 wirft Fragen auf. Denn wie im Jahr davor verbucht sie wieder einen erheblichen Verlust. Ein Drama ist das aus Sicht der Bundesbanker aber nicht. Von Ursula Mayer.
Den Angriff der USA und Israels auf Iran bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt. Die Sorge um eine Ausweitung des Krieges ist groß. In der Sonntagsfrage gewinnt die Union zwei Punkte. Von Claudia Müller.
Immer wieder kommt es in Kuba zu Stromausfällen. Doch derzeit ist die Lage besonders problematisch. Denn das Land braucht Öl zur Stromerzeugung. Und das kommt derzeit kaum an - vor allem wegen der USA.
Seit Jahren muss die Ukraine im Ausland auf militärische Unterstützung drängen - nun bitten Staaten aus dem Nahen Osten Kiew um Hilfe bei der Abwehr iranischer Angriffe. Selbst die USA sollen vorstellig geworden sein. Von Florian Kellermann.
Von 37 Sitzen im Tesla-Betriebsrat hat die IG Metall 13 errungen. Die Liste Giga United darf damit erneut den Vorsitz stellen. Im Gegensatz zu anderen Autofabriken in Deutschland hat die IG Metall wenig Macht. Von Griet von Petersdorff.
Die USA haben das iranische Kriegsschiff "IRIS Dena" vor der Küste Sri Lankas versenkt. Der Krieg hat damit auch Südasien erreicht. Die Sorgen werden in Indien größer. Von Peter Hornung.
Am sechsten Tag des Kriegs im Nahen Osten soll Iran den Konflikt auf einen weiteren Nachbarstaat ausgeweitet haben: Aserbaidschan meldet zwei Drohneneinschläge nahe der Grenze. Teheran bestreitet offenbar, für den Angriff verantwortlich zu sein.