Es war ein Zweikampf zwischen SPD und CDU, den die CDU gewonnen hat. Doch das Wahlergebnis in Rheinland-Pfalz sollte beiden Parteien zu denken geben - vor allem auf Bundesebene. Das zeigen die Umfragen von Infratest dimap sehr deutlich. Von Holger Schwesinger.
Die Einsätze gegen die Hisbollah im Libanon haben laut dem israelischen Militär "gerade erst begonnen". Verteidigungsminister Katz zieht sogar Vergleiche mit Gaza. Der libanesische Präsident Aoun ist alarmiert.
Nach der knappen Niederlage vor zwei Wochen in Baden-Württemberg atmet die CDU auf. Der Erfolg in Rheinland-Pfalz gibt der Partei auch im Bund Rückenwind. Doch in der Koalition mit der taumelnden SPD drohen Konflikte. Von Tina Handel.
Woher kamen die Zugewinne der AfD und der CDU? An wen verlor die SPD ihre ehemaligen Wählenden? Wer konnte frühere Nichtwählerinnen und Nichtwähler mobilisieren? Die Grafiken zur Wählerwanderung.
Wer liegt in welchen Wahlkreisen vorne? Wo legen die Wahlgewinner zu und wo sind die Verluste der Wahlverlierer besonders groß? Die interaktive Karte zeigt detaillierte Ergebnisse der Landtagswahl 2026.
Nach der erschütternden Wahlniederlage in Baden-Württemberg verliert die SPD die Führung der Regierung in ihrem Stammland Rheinland-Pfalz. Die Partei stürzt immer tiefer in die Krise - mit Folgen für die Bundesregierung. Von Iris Sayram.
München bekommt einen grünen Oberbürgermeister - bei der Stichwahl siegte Dominik Krause laut vorläufigem Ergebnis klar gegen Amtsinhaber Reiter von der SPD. Dieser gestand bereits seine Niederlage ein. Auch in Augsburg gibt es einen Machtwechsel.
Die Parteien in Rheinland-Pfalz haben bei den einzelnen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich viel Rückhalt. Wer lag bei jungen Menschen vorn und wer bei älteren? Wen wählten Frauen und Männer? Ein Überblick.
Die CDU kann jubeln: Nach 35 Jahren wird sie voraussichtlich wieder den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten stellen. Die SPD sieht einen "herben Rückschlag". AfD und Grüne zeigen sich zufrieden.
Der Konflikt um die Straße von Hormus spitzt sich weiter zu. US-Präsident Trump droht mit Angriffen auf Irans Stromerzeugung, sollte der Seeweg nicht geöffnet werden. Teheran kontert mit neuen Drohungen. Was nun auf dem Spiel steht.