Schwindende Hoffnungen auf eine Öffnung der Straße von Hormus haben der Wall Street Kursverluste eingebrockt. Der DAX zeigt unverändert stärke und könnte einen neuen Anlauf wagen, seine Bestmarke zu knacken.
US-Präsident Trump ist laut US-Medien nach dem NATO-Gipfel in der Türkei mit einem Täuschungsmanöver ausgeflogen worden. Demnach wurde er in ein kleineres Flugzeug geschleust. Hintergrund soll eine Drohung Irans gewesen sein.
In internationale Konflikte mischt sich die Schweiz militärisch nicht ein - diese Neutralität ist sogar in der Verfassung festgeschrieben. Einigen im Parlament geht das aber noch nicht weit genug. Von Thomas Wagner.
In Ungarn wird heute eine neues Staatsoberhaupt gewählt - ein weiterer Teil des Machtwechsels. Mit András Baka soll ein Jurist Präsident werden, der die Willkür der Orban-Zeit hautnah erlebt hat. Von C. Verenkotte.
Dem Konzern hinter WhatsApp, Instagram und Facebook wird vorgeworfen, Nutzerinnen und Nutzer auch auf fremden Internetseiten zu verfolgen. Betroffen sind 50 Millionen Nutzer in Deutschland. Von Edgar Verheyen.
In Thüringen gibt es seit Jahren eine Zusammenarbeit zwischen Linkspartei und CDU - weil keine Partei im Landtag mit der AfD koalieren will. So eine Kooperation empfiehlt Thüringens Ex-Regierungschef Ramelow auch Sachsen-Anhalt.
Mehr als 2.000 Menschen gelten nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien als vermisst, mehr als 100 sind ums Leben gekommen. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen, während Rettungskräfte in den Trümmern nach Verschütteten suchen.
Um sich gegen die russischen Angriffe wehren zu können, braucht die Ukraine immer bessere Drohnen - zu möglichst niedrigen Preisen. Die meisten Drohnen aus Europa sind bisher zu teuer. Von Jerzy Sobotta.
In der Nacht hat die Ukraine neue russische Angriffe auf die Hauptstadt Kiew und weitere Städte gemeldet. In Saporischschja sind mindestens fünf Menschen bei Angriffen getötet worden.
Mit großer Mehrheit hat das türkische Parlament ein Gesetz gebilligt, das den Friedensprozess mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK voranbringen soll. Es sieht Straferleichterungen für viele Mitglieder vor - geknüpft an Bedingungen.