Bei den Protesten im Iran gehen die Behörden brutal gegen Demonstranten vor. Auch schwere Waffen sollen im Einsatz gewesen sein. Bislang kamen laut Beobachtern mindestens 17 Menschen ums Leben.
Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Sie wurden zwischen 14 und 39 Jahre alt. Hunderte Menschen gedachten der Opfer mit einem Trauermarsch durch den Ort.
Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro steht Venezuela am Scheideweg. Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte nun das Recht des Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden. Nur ein Staat unterzeichnete die Erklärung nicht.
Der finnischen Polizei zufolge hat ein in der Ostsee beschlagnahmtes Schiff seinen Anker kilometerlang über den Meeresboden schleifen lassen - bis er ein Unterwasserkabel beschädigte.
US-Außenminister Rubio hat Aussagen von Präsident Trump widersprochen, das Land wolle Venezuela direkt regieren. Gleichzeitig erhöhten beide den Druck auf Interimspräsidentin Rodriguez, mit den USA zusammenzuarbeiten.
Nach dem US-Angriff auf Venezuela postete die Ehefrau eines engen Trump-Beraters eine Grönland-Karte in Farben der US-Flagge - und versah sie mit dem Wort "SOON". In Grönland und Dänemark sorgt das für Irritationen.
In Venezuela übernimmt Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung, Zuspruch dafür kommt auch von US-Präsident Trump. Für ihn ist sie wegen ihrer Wirtschaftskontakte interessant - doch bisher stehen die Zeichen eher auf Konflikt. Von O. Neuroth.
Mit der gewaltsamen Festnahme Maduros haben die USA das Völkerrecht gebrochen. Kanzler Merz reagiert verhalten und spielt auf Zeit - ein Fehler, unter dem auch seine Glaubwürdigkeit leidet, meint Uli Hauck.
Nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Maduro gehen in Berlin die Meinungen auseinander. Die CDU gibt sich zurückhaltend, von der SPD und der Opposition kommt Kritik. Von Jan Frédéric Willems.
Monatelange Planungen gingen dem US-Angriff auf Venezuela voraus: Spione überwachten Maduro, Elitesoldaten trainierten in einem Nachbau von dessen Anwesen. Am Freitagabend um 22.46 Uhr Washingtoner Zeit ordnete Trump dann den Einsatz an.